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23
Apr.
2024
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Einige Arbeitsbereiche der AM

Heute nun haben wir die Möglichkeit einige der Arbeitsbereiche der AM kennenzulernen. Wir brechen morgens auf zu Tayona – dem Jüngerschaftsprogramm. Gemeinsam mit einigen Bibelschülern spielen wir erst mal ein philippinisches Spiel in einem Park. Anschließend erzählen wir unser Zeugnis den Jugendlichen, wir haben gute Gespräche mit ihnen und merken, wie diese Zeit ihnen bei Tayona richtig gut tut.

Wir haben die Gelegenheit kurz zur Bibelschule zu fahren, das Büro von Profil kennenzulernen und fahren nach einer Mittagspause bei Jollibee zum Drop-In-Center. Hier können Straßenkinder hinkommen, sich duschen, neue Kleidung anziehen, während die andere gewaschen wird, erhalten eine Mahlzeit, hören etwas von Jesus und haben Zeit zum Spielen. Pete hat die Gelegenheit die schon viel zu lange kaputte Wasserpumpe zu reparieren.

Jetzt hat zeitlich doch alles länger gedauert, so dass wir nur noch kurz beim Nachhilfezentrum vorbeischauen. Doch da ist heute aufgrund der Hitze sowieso nichts los. Normalerweise kommen hier Kinder hin um Nachhilfe in Englisch und Mathe zu erhalten. Mega cool. Am Abend haben wir dann noch leckeres Essen mit allen. Ein echt richtig schöner, bereichernder Tag. Von Herzen danke an Wiebke und Elena, die uns mit hineingenommen haben!

22
Apr.
2024
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Mall of Asia

Dann am nächsten Tag das komplette Kontrastprogramm. Wir fahren mit den Kindern zur Mall of Asia. Die größten Shoppingmall in Asien. Hier haben die Kinder die Möglichkeit zum ersten Mal Schlittschuh zu laufen und auch Pete und ich gehen das erste Mal gemeinsam als Paar Schlittschuh laufen. Wollten wir es doch immer mal in Deutschland machen, aber immer sprach irgendetwas dagegen.

Und dann darf natürlich ein Besuch im weltgrößten IKEA nicht fehlen. Die Mädels flippen aus wie sonst was. Sie waren noch nie im Ikea und wissen gleich wie sie ihre Zimmer einrichten wollen. Nun träumen sie vom Großwerden, auszuziehen und ihre erste Wohnung einrichten. Ich versprechen mit ihnen dann einkaufen zu gehen, allerdings müssen sie jetzt schon mal anfangen zu sparen ;). Ein paar Kleinigkeiten finden wir dann auch noch für uns, wie neue Bettwäsche.

Anschließend laufen wir schnell noch rüber zum Strand um den Sonnenuntergang anzuschauen und dann nochmal zurück um schwedische Köttbullar zu essen. Welch ein Tag in einer komplett anderen Welt!

Anschließend geht es wieder zurück im verrückten Verkehr Manilas. Wir sind froh hier zu sein und auch froh, nicht in so einer großen Stadt wohnen zu müssen. Da passt Siem Reap doch besser zu uns.

21
Apr.
2024
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Gemeinde

Am Sonntagmorgen gehen wir mit Wiebke in ihre Gemeinde. Die Kids sind begeistert, ein klimatisiertes Gebäude in der, der Gottesdienst stattfindet – davon träumen sie in Siem Reap nur. Auch können sie viel verstehen. Es wird zwar viel in Tagalog gesprochen, aber die meisten Lieder werden auf Englisch gesungen. Einige der Gemeindeleute erzählen bewegende Zeugnisse, der Pastor predigt über Großzügigkeit und von seinen Mitteln etwas abgeben. Welch ein Thema in einer Gemeinde, die mitten im Armelviertel steht und wo die meisten Gemeindemitglieder selbst nicht viel haben.

20
Apr.
2024
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Floodway

Morgens früh am Flughafen angekommen, ging es dann erstmal zu unseren Kollegen nach Hause. Dort wurden wir ganz herzlich mit einem Frühstück empfangen. Es ist so schön hier zu sein und endlich mal ihr Zuhause und ihre Arbeit persönlich kennenlernen zu können.

Anschließend machen wir uns gemeinsam mit Wiebke auf den Weg und sehen einen Teil ihres Arbeitgebietes – den Floodway, ein Armenviertel Manilas. Slums ohne Ende, oft kein Zugang zu frischem Wasser, traurige Geschichten, die teilweise für 5qm $50 pro Monat zahlen müssen, sich am Tag ein Ei teilen, schlichtweg nichts haben. Es ist gut hier zu sein und zuerst diesen Teil Manilas zu sehen.

Den Rest des Nachmittags holen wir den verpassten Schlaf einigermaßen auf und sind zum Abend noch in Hollywood ;-). Nein, wir sind auf dem 22. Ehejubiläum von Pastor Ricky und Joyce eingeladen. Welch ein Privileg die neuen einheimischen Kollegen gleich persönlich kennenlernen zu können.

19
Apr.
2024
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Auf dem Weg nach Manila

In ein paar Tagen startet die diesjährige Asienkonferenz der AM auf den Philippinen. Da die Kinder gerade Ferien haben, haben wir uns bereits heute auf den Weg gemacht um nach Phnom Penh zu fahren und in der Nacht nach Manila zu fliegen. Unterwegs auf der Fahrt wird einem eigentlich nie langweilig. Immer gibt es was zu entdecken, wie z.B. die lebenden Enten auf dem Auto.

Nach Mitternacht geht es dann endlich mit dem Flieger los. Drei Stunden Flug und dann kommen wir völlig übermüdet in Manila an, wo dann bald schon ein neuer Tag beginnt. Irgendwie müssen wir halt diesen Tag überstehen.

18
Apr.
2024
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Gemeinschaft

Seit langem wollten wir etwas Gemeinschaft mit Bunthongs und Jakobs Familie genießen. Jetzt zu Khmer Neujahr passte es dann endlich ganz gut. Wir haben sie für einen halben Tag zum Wasserpark eingeladen. Hatten Zeit im Wasser zu planschen, uns zu unterhalten und gutes Essen zu essen. Wir sind super dankbar für Bunthong und Jakob und ihre jeweiligen Familie. Auch super cool zu sehen ist, wie sich der kleine David prächtig entwickelt, nachdem er ja nicht so einen einfachen Start ins Leben hatte.

14
Apr.
2024
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Drohnenshow

Am nächsten Tag haben wir uns dann noch die Drohnenshow angeschaut. Kurz nach 9 Uhr war es endlich soweit. Insgesamt haben 500 Drohnen in der Luft ein einzigartiges Spektabel abgeliefert und uns allen ein gutes neues Khmer Neujahr gewünscht.

13
Apr.
2024
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Eine riesige Wasserschlacht

Khmer Neujahr findet jedes Jahr zwischen dem 13./14. bis 15./16.4. statt. Normalerweise werden in dieser Zeit traditionelle Spiele gespielt, es wird getanzt, man geht in den Wat, isst gutes Essen als Familie usw. Auch im Nachbarland Thailand findet zu dieser Zeit das Neujahrsfest statt. Mit den Jahren ist von dort das Wasser bespritzen herübergeschwappt. Denn während unseren ersten Jahren in Phnom Penh war das überhaupt kein Thema, da hörte man nur, dass sich die Kinder mit Babypuder gegenseitig bepudern. In unserem letzten Jahr in Srae Ambel wurden wir dann auch schon ein wenig nass gespritzt. Und nun seit zwei Jahren spätestens ist die Wasserschlacht auch in Kambodscha angekommen. Hintergrund ist eigentlich, dass dieses „geheiligte“ Wasser einem für das nächste Jahr segnen soll. Wieviele wirklich hier diesen Hintergrund wissen, wage ich zu bezweifeln, vielmehr geht es einfach darum ausgelassen zu feiern und Freude zu haben. Und ehrlich gesagt, wenn es seit Wochen so heiß ist, da hat niemand etwas gegen ein paar Wasserspritzer. Wir haben also dieses Jahr dazu gelernt und unser blaues Fass mit Eisblock runtergekühlt, so dass dann das Wasser auch richtig schön kalt war und dann ging es los. Genießt gerne die Bilder. Vielleicht macht es euch ja Freude mal vorbei zu schauen, wenn Khmer Neujahr gefeiert wird.