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2
Juni
2022
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Englischunterricht im Dorf

Im April konnte es endlich losgehen, unsere beiden Shorties Lisa und Luisa haben den Englischunterricht im Dorf gestartet. Eigentlich wollten wir schon im Januar starten, aber da das Communitycenter noch nicht fertig war, hat es dann doch ein wenig länger gedauert. Aber immerhin, jetzt ist schon mal ein Start geschafft. Gemeinsam mit Deborah, einer Khmer, die beim Übersetzen hilft, können die Beiden jetzt ein bis zweimal die Woche im Dorf Englischunterrichten. Gar nicht so einfach, da die Kinder zwischen 5 bis 14 Jahre alt sind. Aber so langsam haben sie eine Struktur und auch alle Kinder mit Foto und Namen erfasst. Während am Anfang um die 50 Kinder da waren, hat es jetzt zuletzt Zeiten gegeben, wo bis zu 80 Kinder gekommen sind. Wow, welche eine Chance!

Wenn die Beiden, dann im Sommer zurück nach Deutschland gehen, müssen die Kinder leider erstmal wahrscheinlich bis Dezember warten, bis dann unsere neuen Shorties wieder weiter machen können.

1
Juni
2022
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Moped fahren

Pete ist super dankbar, dass er in Breitscheid nun wieder die Gelegenheit hat zwischendurch Trialbike zu fahren. Und auch Josia durfte ein, zwei Mal im Feld es ausprobieren. Er kann gar nicht abwarten, bis er endlich groß genug ist und dann mit seinem Papa fahren kann.

22
Mai
2022
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Reisedienst

Wir berichten sehr gerne in unseren Gemeinden von dem, was Gott in Kambodscha tut. Gerade auch in der Vorbereitung auf den Reisedienst merken wir oft nochmal selbst, was eigentlich alles passiert ist. So genial.

Dieses Jahr haben wir bewusst auf eine Predigt verzichtet um einfach mehr Raum und Zeit zu haben, um intensiver von den Arbeiten, den Menschen und Gottes Handeln zu berichten. Und die Rückmeldungen nach all den Gottesdiensten war immer wieder dieselbe: Begeistert, von dem was Gott alles in den letzten Jahren getan hat! IHM sei die EHRE!

Wenn ihr mögt könnt ihr gerne euch den Gottesdienst anschauen, den wir in der FeG Koblenz gehalten haben:

15
Mai
2022
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Nähprojekte und anderes

Während wir hier in Deutschland sind – und leider auch viel mit Krankheit zu kämpfen haben, geht die Arbeit in Kambodscha weiter. Morgens sitzt Pete oft am Computer oder Handy und koordiniert von hier – denn dann ist es ja immer noch nachmittags in Kambodscha. Mehrere Tage hat er so gemeinsam mit Bunthong eine Solaranlage in Stand gesetzt. Aber auch unsere Shortys liegen nicht faul auf der Haut, sondern haben u.a. Nähprojekte für unsere Frauen organisiert, damit diese weitere Fähigkeiten im Nähen dazu erlernen.

14
Apr.
2022
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Urlaub am Meer

Da gerade Petes Eltern ja nicht mehr die Jüngsten sind, war es uns wichtig, dass wir nochmal intensiv Zeit mit ihnen verbringen können. Und so sind wir gemeinsam mit ihnen für vier Tage ans Meer nach Neuharlinger Siel gefahren. Es war einfach schön, so etwas mehr Zeit miteinander zu haben, durch den Hafen zu laufen, Sandburg mit Opa zu bauen, Spielplätze ausprobieren, zum ersten Mal im Watt zu laufen – einfach gemeinsam Urlaub zu machen.

5
Apr.
2022
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Oma und Opa Zeit in Salzburg

Wir alle haben uns auch besonders gefreut unsere Familien wieder zu sehen. Auch wenn wir ja mittlerweile über Zoom und Co zwischendurch miteinander reden können, so ist es doch etwas ganz anderes, wenn man sich richtig sieht. Und gerade für die Kinder ist das besonders wichtig.

2
Apr.
2022
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SCHNEE

Ganz schön kalt hier in Deutschland!

Diesen Winter haben unsere Kinder mehr als je zuvor Schnee vermisst! Nun die Wahrscheinlichkeit, dass es im April wenn wir nach Deutschland kommen würden, schneien würde, war relativ gering. Aber dennoch, Gott hat wohl auch die Herzenswünsche unsrer Kinder im Blick und hat es gleich an unserem Ankunftstag schneien lassen, so dass genug Schnee für einen Schneemann und eine Schnellballschlacht da war! Danke Gott, welch ein besonderes Himmelsgeschenk!

31
März
2022
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Wir fliegen – Endlich!

Heute ist es nun endlich soweit! Nach fast drei Jahren Siem Reap fliegen wir zum ersten Mal wieder nach Deutschland. Oh, wie wir uns freuen! Der Aufwand war diese Mal auch gefühlt etwas Größer als sonst. So galt es erst für vier von uns noch PCR Test zu machen, die dankenswerterweise alle negativ waren. Wahrscheinlich hat es geholfen, dass wir im Februar erst alle krank waren, und so die zahlreichen Begegnungen mit Covid Erkrankten in der letzten Woche uns dann nichts ausgemacht haben. Wie auch immer, wir sind jedenfalls froh, dass die Hürde genommen ist.

Abschied von unseren beiden Shortys Lisa und Luisa

Doch dann stehen wir am Schalter und man will uns doch nicht einchecken lassen. Angeblich fehlt irgend ein „Letter of Emergency“? Noch nie was von gehört und auch auf keiner der zig Websiten von den deutschen Behörden beschrieben. Doch die Leute am Schalter, reden und telefonieren und wollen sicher gehen, dass sie niemand falschen fliegen lassen. Es bleibt dabei, wir dürfen nicht einchecken. Neben uns wird derweil auch ein Mann weggeschickt, weil er keinen PCR Test gemacht hat, den er laut seiner Aussage aber für Frankreich auch nicht braucht. Anyway. Wir sind ratlos, wissen nicht mehr weiter, telefonieren mit dem Reisebüro, bei dem wir die Flüge gebucht haben. Hinter uns stehen die Kinder und warten geduldig, irgendwann sehe ich dann wie Josia und Madita anfangen zu beten. Ja, klar, diese Option haben wir ja noch gar nicht in Betracht gezogen. Kurzerhand schreibe ich eine kurze Notiz an all unsere Beter. Kurz später bekomme ich Nachrichten „Ich bete“, „Wir beten“, „Gott bereite euch den Weg“ usw. Weitere Minuten vergehen, aber wir haben aufgehört zu diskutieren, stattdessen vertrauen wir darauf, dass Gott es nun irgendwie doch in die Wege leiten wird. Und dann nehmen sie irgendwann einfach so unsere Pässe und checken uns ein. Wir dürfen fliegen – Endlich!