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30
Nov.
2020
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Corona Ausbruch

Bisher schien das Land das Virus gut unter Kontrolle zu haben, doch Anfang November hat ein Vorfall dafür gesorgt, dass fast 900 Personen, darunter der Ministerpräsident, mit einer infizierten Person in Kontakt gekommen ist. Für die nächsten zwei Wochen wurden die Schulen in Phnom Penh und Kandal geschlossen. Danach wurde verkündet, dass sich das Virus nicht weiter verbreitet hat und alles unter Kontrolle ist.

Doch leider kam nun am Wochenende heraus, dass dies nicht der Fall ist, sondern es nun weitere Ausbrüche gab. Kurzerhand wurden heute morgen alle Schulen für die nächsten zwei Wochen geschlossen. An vielen Märkten herrschte starke Polizeipräsenz um sicher zu stellen, dass alle Masken tragen. Es sieht alles danach aus, dass nun auch Corona Kambodscha erreicht hat – die wirtschaftlichen Auswirkungen hat Kambodscha ja schon lange getroffen – doch, wenn nun auch noch die gesundheitlichen Auswirkungen dazukommen, dann sieht es nicht gut für Kambodscha aus! Bitte betet doch weiter dafür, dass Gott echt eingreift und Kambodscha bewahrt.

Hier noch ein Artikel aus Cambodia News Englisch

Seven New Cases Of COVID-19 Confirmed

 cne 0 Commentscovid-19, imported case, local outbreak, new cases, USA

Phnom Penh: The Ministry of Health on November 29, 2020, issued an official press release regarding the discovery of seven new COVID-19 cases, including six members of the family of Mr. Chhem Savuth, Director General of Prisons and another passenger flying in from the United States.

Along with the Director and his wife, a 36-year-old woman, a 12-year-old boy, a 36-year-old and a 30-year-old man living together were also discovered.

The cases are considered as a local outbreak, the source of which is unknown, and several high-ranking members of the government who have come into contact with the infected people, along with many others are now urged to isolate.

The other case was a 33-year-old Cambodian-American woman who arrived in Cambodia on November 27 with 56 others on the same flight.

On November 29, the Ministry of Health also announced the treatment of two patients; a Cambodian man traveling from the United States and the other a bodyguard to the Hungarian delegation in outbreak on November 3, 2020.

Cambodia has now detected 315 cases, of which 301 have been treated.

27
Nov.
2020
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Ein bisschen Ernte

Die Werkstatt von M4T liegt ganz in der Nähe vom Müllberg, aber es ist auch umgeben von vielen Reisfeldern. Hier seht ihr das Reisfeld direkt neben der Werkstatt. Was auf den ersten Blick friedevoll aussieht, ist in Wirklichkeit für viele ein echtes Desaster. Die Felder sind zu sehr überflutet und diese Frau versucht von der Ernte zu retten, was noch zu retten ist. Sie hat das Glück überhaupt noch etwas ernten zu können, während viele Khmer dieses Jahr aufgrund von zu viel Regen ihre komplette Ernte verloren haben.

18
Nov.
2020
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Viel los

Bei M4T sind die Männer und auch Pete ganz schön gefordert. Oft sitzt er abends noch an irgendwelchen Zeichnungen und Planungen.

Neben dem Spielplatz für die Hope School, arbeiten sie auch noch an Fischzuchtanlagen. Nebenbei haben sie auch noch ne Tischtennisplatte hergestellt, und nen Kletternetz. Also jede Menge los …

17
Nov.
2020
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Vorsicht Schlange!

Ich liebe es wirklich ins Nähzentrum zu gehen und mit den Frauen gemeinsam in der Bibel zu lesen und Andachten zu machen. Mittlerweile sind wir schon in Exodus 19 und haben jede Menge zusammen gelernt. Es ist echt ein Privileg und ich wünschte, ihr könntet mal dabei sein!

Doch leider gibt es nicht immer nur erfreuliches. Gestern hat Hunchy in dem Raum, in dem die Stoffe lagern und geschnitten werden eine Schlange gesehen. Wir sind uns ziemlich sicher, dass es eine giftige Schlange war. Nun, sie ist schnell abgezischt und seitdem nicht wieder auftaucht. An sich gut, allerdings wäre es glaube fast allen lieber, wir würden sie irgendwo tot sehen. Nun, jetzt haben wir die tolle Aufgabe, das Nähzentrum Schlangensicher zu bekommen.

16
Nov.
2020
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Ran & Roat

Wir haben uns entschieden noch zwei weitere Männer auf Tagesbasis anzustellen. Wir können ihnen zurzeit keine feste Arbeitsstelle zusagen, aber wir können ihnen auf alle Fälle Arbeit bis Ende Dezember und wahrscheinlich auch bis Ende Februar anbieten.

Das gibt ihnen die Möglichkeit in vier Monaten ein gutes Einkommen zu bekommen, dass sie als Familien gut gebrauchen können. Zudem lernen sie nun durch die täglichen Andachten Gott kennen. Denn ihre beiden Frauen sind bei uns im Nähprojekt beschäftigt und wissen schon einiges über Gott. Zudem haben wir gerade mit einem Leselernprogramm gestartet, dass ihnen hilft Lesen zu lernen – auch davon werden sie profitieren!

Ran und Roat sind Geschwister. Bisher waren sie dem Glauben gegenüber eher kritisch. Wir sind gespannt, wie sich das nun in den nächsten Wochen und Monaten entwickelt.

15
Nov.
2020
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Endlich – ein Büro

Als wir im März in unser Haus gezogen waren, war uns schon beim Einzug klar, dass wir eine Wand und Schiebetür brauchen. Pete hat dann auch einen Handwerker ausfindig gemacht, aber war dann zig Mal dort und jedes Mal war dieser dann gerade unterwegs. Am Freitag hat Pete sich dann nochmal auf die Suche nach einem anderen Handwerker gemacht. Yeah, und am Sonntag wurde die Wand mit Tür dann endlich eingebaut!

13
Nov.
2020
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Gott suchen

Heute hatten wir bei „Clothed in Dignity“ (In Würde gekleidet) unser drittes gemeinsames Essen und den Start in den Wert „Gott suchen“. Bei der Andacht hatten die Frauen jede Menge Gelegenheit darüber zu reden, was Wege sind um die Nähe Gottes zu suchen und sich nach Gemeinschaft mit Gott auszustrecken. Es war richtig gut!

Den Morgen hatte ich zusammen mit unsrer Haushaltshilfe das Essen vorbereitet, was mal wieder super lecker war.

13
Nov.
2020
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Barfuss

Gerade werden in Siem Reap fast alle Straßen erneuert. Das bedeutet auch viele Bauarbeiten an den Straßen, Straßensperren, Schlaglöcher usw.

Heute bin ich vom Markt eine Straße zurück gefahren und da ich nicht einen weiten Umweg machen wollte, bin ich einfach den Mopeds vor mir hinterher gefahren. Leider habe ich zu spät gemerkt, dass auf der Straße eine riesige Schlammzementhaufen war, durch den ich durchfahren musste. Aus Angst stecken zu bleiben, habe ich dann den einen Fuß abgesetzt und prompt meinen Flipflop im Schlamm verloren. Den anderen Flipflop habe ich dann auch gleich dagelassen und bin barfuss nach Hause gefahren.

#dankbarfürzuvieleFlipflops – ich hab noch ein Paar zuhause, was allerdings auch bald kaputt geht