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10
Aug.
2019
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Wenn der Zettel fehlt

Für unsere Küche brauchten wir noch einen Ständer worauf wir den Backofen stellen können, sowie eine Regalplatte in den vorhandenen Küchenschränken. Damit Pete das nicht alles selbst schweißen muss, hat er einen Handwerker gerufen, den uns unser Vermieter vermittelt hat. Natürlich hatte er kein Zettel dabei, aber man kann sich ja auch alles wichtige auf einer Hand notieren.

7
Aug.
2019
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Umzug

Das letzte Jahr haben unsere Sachen in einem Raum von einem Gemeindekomplex gelagert. Die Gemeinde brauchte den Raum nicht, so dass wir ihn mieten konnten. So hatte die Gemeinde ein wenig zusätzliches Einkommen, während wir sicher sein konnten, dass niemand etwas klaut.

Stattdessen haben es sich die Ratten in dem Jahr dort sehr gemütlich gemacht. Manches schien ihnen ganz gut zu schmecken … Neben der Dreckschicht auf allen Kisten und Möbeln, haben wir auch viel Rattenkacke und Urin gefunden. Lecker!!!

Viele Tage haben wir damit zugebracht, die Sachen von A nach B zu bringen und dann soweit es ging zu säubern oder eben wegzuschmeißen. Die Kinder haben bei dieser doch sehr langweiligen Aufgabe alles in allem gut mitgemacht, auch wenn da sicherlich manche langweilige Stunde mit dabei gewesen ist.

Unsere Sachen in dem Raum, den wir gemietet hatten.
Die Kinder helfen fleißig beim Auto beladen mit.
Jeden Tag fahren wir mit einem vollen Auto und Anhänger zum neuen Haus.
Den Ratten hat es gut geschmeckt …
Stundenlanges Saubermachen
2
Aug.
2019
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Spannend …

Ein TukTuk-Fahrer hat in der Regensaison nicht so viel zu tun, deshalb versucht er zusätzliches Einkommen als Elektriker zu generieren, dabei hat er dies gefunden …

Es gibt doch immer wieder kreative Lösungen in Kambodscha!

1
Aug.
2019
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Happy Girl!

All unsere Kinder haben sich sehr darauf gefreut endlich wieder Moped zu fahren. Es gibt fast nichts womit man Julie glücklicher machen kann – außer vielleicht Süßigkeiten.                                                                                                              

30
Juli
2019
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Ich muss mal wieder zum Ohrenputzer

Heute war ich endlich mit Josia beim Friseur zum Haare schneiden. Der Mann neben ihm, hat aber nicht die Haare geschnitten bekommen, sondern stattdessen die Ohren geputzt und die Nägel gefeilt bekommt. In Kambodscha gibt es übrigens entweder Herren oder Damenfriseure.

29
Juli
2019
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Sportlich

Ganz in der Nähe von unserem jetzigen Appartment (was wir für den ersten Monat mieten), liegt ein öffentlicher Park. Abends kommen dort viele Khmer hin um zu joggen, Federball zu spielen, Aerobic zu machen oder irgendeine andere Sportart auszuüben.

Heute Abend waren wir mit den Kindern auch im Park um Sport zu machen. Julie ist bestimmt vier Runden gelaufen und war nachher entsprechend geschwitzt.

Fledermäuse
28
Juli
2019
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Auf Haussuche

In Siem Reap angekommen, hat Pete sich gleich am zweiten Tag auf Haussuche gemacht. Zunächst dachten wir, wir fahren einfach mit dem Moped durch die Gegend in der wir ein Haus suchen. Dort halten wir Ausschau nach Schilder, worauf steht „For rent“ mit einer Telefonnummer. Anschließend ruft man dort an und macht einen Termin mit dem Vermieter aus. So lief das damals vor zehn Jahren in Phnom Penh. 

Mittlerweile gibt es aber viele Markler die einem die Häuser vermitteln. So hat Pete sich dann mit drei verschiedenen Marklern getroffen. Teilweise hat er Josia mitgenommen. Und wir sind auch tatsächlich einen Nachmittag mal mit dem Auto ein wenig durch die Gegend gefahren.

Viele Häuser waren einfach zu klein und zu dunkel. Ein Haus hatte uns schon ganz gut gefallen, aber genau vor der Haustür fließt der offene Abwasserkanal, was je nach Wetterlage geruchsmäßig nicht so toll ist. Wie gesagt, wir hätten fast dieses Haus genommen, weil es uns der bestmögliche Kompromiss erschien, doch dann tat sich doch noch ein anderes Haus auf.

Es ist sogar von außen gelb angestrichen! Josia hatte in Deutschland lange Zeit für ein neongelbes, später neongrünes Haus gebetet.

Unser jetziges Haus ist eigentlich ein typisches Khmerhaus. Oben sind die meisten Wände aus Holz, nur Küche und Bad ist gemauert (was untypisch ist). Der untere Bereich ist komplett gemauert und lässt sich auch nur durch die Außentreppe erreichen. Nur das Schlafzimmer der Kinder hat Fenster. Ansonsten gibt es nur Mosquitonetze und Fensterläden.

Von unserem Haus sind es genau 5km bis zur Schule der Kinder und drei Minuten Fußweg bis zum nächsten Reisfeld. Wenn unsere Nachbarn sich lautstark unterhalten, können wir allerdings auch jedes Wort mit anhören. 

Wir sind jedenfalls froh, so ein schönes Haus gefunden zu haben, und hoffen sehr, dass wir die nächsten zwei Jahre hier wohnen bleiben können.

24
Juli
2019
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Weiter geht es …

Nach drei Tagen des Ankommens in Phnom Penh, geht es nun weiter nach Siem Reap. 6 Stunden Fahrt liegen vor uns. Zu unsrer Überraschung kommt sogar ein ehemaliger Parkwächter des Hotels extra vorbei um uns nochmal zu sehen. Wie nett. In Siem Reap empfängt uns dann wie all die letzten Male auch ein heftiger Regenguss.