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27
Apr.
2018
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Abschied nehmen

In den letzten Wochen haben wir uns von einigen Leuten hier aus Srae Ambel verabschieden müssen. Es ist schön zu sehen, wo Beziehungen gewachsen sind, wo wir Menschen ein Stück weit begleiten konnten. Und bei alledem bleibt auch ein wenig der Beigeschmack, wir hätten doch noch dieses oder jenes tun können. Zum Abschied haben wir ihnen ein Familienfoto von uns geschenkt mit ein paar Zeilen auf Khmer, was wir ihnen wünschen für die Zukunft. Wie gut zu wissen, dass Gott ihre Zukunft kennt, und dass wir diese auch getrost in seine Hände abgeben können.

20
Apr.
2018
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Kisten packen!

Anfang Mai wollen wir gerne unsere Sachen nach Siem Reap umziehen. Bis dahin müssen also sowohl unsere Sachen gepackt sein. Außerdem muss bis zum 30. April das Haus von unseren Freiwilligen komplett ausgeräumt sein! Es gibt also viel zu tun – packen wir es an!

18
Apr.
2018
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Bucketlist completed!

Gestern bin ich los zum wohl letzten Trip mit meinem Bike (es wird verkauft). Es war mein vierter Versuch nach Kamlot zu gelangen, einem sehr abgelegenem Dorf. Es war ein insgesamt 150km Trip: 5km Teerstraße, 75km gute Erdstraße und 75km richtiger ONroad Spaß (Offroad kann jeder…). Der Besuch dieses Dorfes war auf meiner Bucketliste bevor wir aus Srae Ambel wegziehen. Und da wir nächsten Monat umziehen, nutzte ich die Gelegenheit bevor die Regenzeit erneut beginnt. Es war sehr beeindruckend in dieses Dorf zu kommen und zu realisieren, dass noch nie das Evangelium oder ein Auto in dieses Dorf gekommen ist… nur CocaCola war natürlich schon da 😉

 

16
Apr.
2018
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Nassgespritzt

Es ist Khmer Neujahr und super heiß! Ich bin müde und habe keine Lust noch etwas für zum Abendessen zu kochen. Also will ich mit den Kindern mit dem Auto schnell noch was Einkaufen. Also Kinder ins Auto, Auto rausfahren, Tor zu schließen, und dann springt das Auto nicht an! Nun zum Glück steht das Auto nicht ganz mitten auf der Straße, aber da Pete gerade noch unterwegs ist und ich nicht weiß wann er nach Hause kommt, muss das Auto eben jetzt hier stehen. Ich rufe schnell bei den Shorties an und Madlin kommt um auf Julie und Josia aufzupassen. Kein Problem!

So fahre ich dann also mit Madita los in die Stadt. Bis zur Hühnchenstelle schaffen wir es dann doch auch noch ganz trocken. Doch auf dem Weg, wo man ganz manchmal Pommes kaufen kann, werden wir dann doch noch nass! Und zwar so richtig. Es ist nämlich gerade Khmer Neujahr únd an jeder Ecke stehen Kinder und Erwachsene und spritzen mit Spritzpistolen oder haben einen Kübel Wasser und schütten ihn über nichts ahnende Mopedfahrer wie mich. Nass gebadet versuchen wir dann unser Glück bei den Pommes – gibt leider keine. Dann eben doch gebratenene Nudeln – viel mehr Auswahl bleibt mir hier leider nicht. Eine halbe Stunde später sind wir dann auch schon wieder zuhause. Nass, aber glücklich! Madita, fand es cool – ich auch! Weil wir mit dazu gehört haben und sie bei uns Ausländern keine Ausnahme gemacht haben – wie es sonst doch auch so oft der Fall ist.

12
Apr.
2018
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Unterwegs in Kambodscha

Im Anschluss an die Regionalkonferenz sind Jochen und Bettina Fiebrantz mit uns nach Kambodscha geflogen. Dort hatten wir gemeinsam mit ihnen und Mirjam und Franz Bayer Zeit uns sowohl die Arbeit von Bayers in Kampot anzuschauen, als auch an unseren zukünftigen Arbeitsort Siem Reap zu sein. Wir hatten einige gute Begegnungen mit Missionaren, die schon lange im Land sind und konnten in den Gesprächen eine Menge mitnehmen. Besonders ermutigend fanden wir die Begegnung mit einem Khmer Pastor in Siem Reap. Solche Pastoren wie ihn müsste es in Kambodscha noch mehr geben. Bei ihm können wir jetzt übrigens auch unsere Sachen unterstellen.

Am Ende unsrer Zeit hatten wir noch zusammen eine Zeit des Gebets und des Hörens, was Gott sich für Kambodscha wünscht. Wir sind nun gespannt, wie es für uns in Siem Reap weitergeht. Im Mai werden wir nochmal eine Zeit haben, wo wir vor Ort sein werden und konkret einige Leute treffen können. Richtig schön war auch, als wir bei einer Rundfahrt durch Siem Reap und Umgebung an der internationalen Schule vorbei kamen, dass Josia seine zukünftige Schulklasse wieder erkannte und meinte, da gehe ich dann nächstes Jahr zur Schule.

30
März
2018
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SOA Konferenz

Ein Highlight jedes Jahr ist für uns die SOA Konferenz der Allianz Mission. Für uns ist es einfach unglaublich bereichernd mit anderen Missionaren aus den Ländern in unsrer Region zusammen zu kommen und sich gegenseitig auszutauschen, zu ermutigen und voneinander zu lernen. Das Thema der diesjährigen Konferenz war: „Neue Kraft …“. Es ging darum, was dient dafür, dass wir einen langen Atem haben, durchhalten anstelle aufgeben, woher holen wir uns Kraft. Es waren wirklich sehr bereichernde Tage, sowohl für uns als auch für die Kids, die die Zeit mit anderen Kids zusammen genossen haben.

Anschließend an diese Tage hat Anne dann noch mit den anderen Shortybetreuern einen Zwischenseminar für unsere sechs Freiwilligen in dieser Region durchgeführt. Es ging unter anderem um das Thema „Leben mit Vision“, sowie um ihre verschiedenen Persönlichkeiten. Sowohl für uns Betreuer, als auch für die Freiwilligen war dies ein richtig gut gelungener Tag.

21
März
2018
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Letzter Schultag

Knapp drei Jahre haben wir nun an der lokalen Grundschule Woche für Woche Englisch unterrichtet. Wir sind sehr froh über die Tür, die sich damals geöffnet hat und die Möglichkeit die vielen Kinder ein Stückweit begleiten zu können. Es hat viel Spaß gemacht ihnen Englisch beizubringen und über die Jahre zu sehen, wie sie wirklich lesen und schreiben lernen. Aber auch ihnen in der Zeit einfach zu zeigen, dass Gott sie einmalig geschaffen hat und liebt, war uns wichtig. Ebenso wie verschiedene Werte, die wir anhand von Kindergeschichten ihnen beibringen konnten. Bleibt nun zu hoffen, dass der Same, der gesät wurde, irgendwann Früchte trägt.

Hier ein paar Fotos von unseren letzten Schulstunden und dem Abschlussfest.

13
März
2018
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Gebetstour in Srae Ambel

Wir sind unglaublich dankbar, dass Pete mit einigen Männer die Möglichkeit hatte im März speziell in Srae Ambel und Umgebung eine Gebetstour zu machen. Wir dürfen und wollen gerade auch im Hinblick auf unseren Weggang hier, diese Gegend wirklich in Gottes Hände legen und IHN bitten, dass ER hier sichtbar wirken möge.

Pete hat sich die Mühe gemacht einen ausführlichen Bericht über die Gebetstour in Srae Ambel zu schreiben. Er ist wirklich lohnenswert zu lesen, aber dauert eben ein paar Minuten. Falls du also ein paar Minuten Zeit hast und miterleben willst, wie die Tour war und wie Gott in alle dem wirkt, dann kannst du hier den Bericht finden.

 Drei Tage Prayercirle Cambodia