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15
Mai
2020
1

Gesichtsmasken nach Deutschland versandt

In den letzten zwei Tagen haben wir fleißig Gesichtsmasken verpackt um diese nach Deutschland zu versenden. Insgesamt konnten wir nun 800 Masken versenden. Unsere Hoffnung ist, dass sie in den nächsten zehn Tagen in Ewersbach ankommen. Bei der Allianzmission kann man dann die Masken bestellen und somit zu 100% das Nähprojekt unterstützen.

Vielen Dank jetzt schon an jeden, der mitmacht!

13
Mai
2020
1

Projekt: Hydraulikpresse

Das erste große Projekt für M4T ist einige Spielgeräte für die internationale Schule in Siem Reap. Doch, damit sie all die tollen Geräte herstellen können, müssen sie nun erst einmal entsprechende Werkzeuge bauen um zum Beispiel die Rohrenden zusammen zu biegen: eine Hydraulikpresse

4
Mai
2020
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Start von M4T

Heute war der Start von dem neuen Metallprojekt Made For This – M4T. Insgesamt haben wir neben Lim nun drei Männer aus dem Dorf Phnom Dey angestellt. Wir sind begeistert wie schnell sie das Schweißen raus haben und sich echt geschickt anstellen.

28
Apr.
2020
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„Aufgeräumt aufbrechen“

– Gottesdienst per Livestream am Sonntag, den 3. Mai um 10:30 Uhr

Die Allianz-Mission lädt Euch am Sonntag, 3. Mai 2020 ab 10:30 Uhr ein. Zu einem Gottesdienst, der unseren Horizont weitet – mit Liveschaltungen und Erfahrungsberichten aus unterschiedlichen Ländern. Eine Stunde voller Ermutigung, Lernen, gemeinsamen Gebet und Hoffnung aus dem Evangelium.

Dabei erhalten wir Einblick in eine Slum-Gemeinde in Manila, die aktuellen Lebensumstände von Seeleuten auf den Weltmeeren und Flüchtlingen in den Lagern auf den griechischen Inseln. Missionsleiter Thomas Schech fordert uns mit seiner Predigt zum Thema „aufgeräumt aufbrechen“ heraus, über die Zeit der Ausgangsbeschränkungen hinauszudenken. Die Theologische Hochschule Ewersbach zeigt, wie ein digitaler Studienneustart in Corona-Zeiten aussieht. Und wir werden mit und für unsere Missionarinnen und Missionaren und die einheimischen Christen beten. Seid dabei und schaltet Euch live nach Ewersbach und weltweit dazu!

Den Livestream findet ihr auf unserem YouTube-Kanal oder direkt unter:
www.zur-am.de/live

NEU: Der Gottesdienst kann nach Ende des Livestreams auch per Telefon angehört werden: 02774-9379888

28
Apr.
2020
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Keine T-Shirts, aber Masken

In den letzten Wochen hatten wir das Nähprojekt aufgrund der Coronapandemie erstmal geschlossen. So hatten wir zum einen Zeit das neue Nähzentrum ein wenig einzurichten, als auch uns einen besseren Überblick über die Lage zu verschaffen.

Eigentlich hatten wir damit gerechnet, dass wir nun einen Großauftrag an T-Shirts für eine große kanadische Firma herstellen würden. Dass wir damit noch nicht angefangen hatten, lag hauptsächlich daran, dass wir das passende Material nicht hier in Kambodscha bekommen, und wir noch dabei waren eine Lieferung aus Bangladesch zu organisieren. Durch Corona liegt nun aber dieser Auftrag erstmal auf Eis und es ist fraglich, ob wir ihn in Zukunft überhaupt ausführen werden.

Seit letzter Woche nun arbeiten jeweils die Hälfte der Frauen daran Mundschutzmasken herzustellen. Ab kommenden Montag sind dann hoffentlich wieder alle am Start und können fleißig Masken herstellen. Die ersten 1000 Stück werden wir nach Kanada liefern, aber für die darauffolgenden Masken suchen wir derzeit noch Abnehmer.

Leider sind die Exportbedingungen zurzeit nicht besonders günstig, aber falls ihr Interesse habt das Projekt zu unterstützen in dem ihr viele Masken bestellt, dann meldet euch doch gerne bei uns. Es liegt uns viel daran, dass die Frauen aus dem Dorf am Müllberg eine Alternative zum Müllsammeln behalten.

26
Apr.
2020
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Kurzer Ausflug

Schon seit längerem dachten wir, dass wir mal unbedingt wieder mit dem Fahrrad eine kurze Tour machen wollen. Warum also nicht nach Angkor Wat fahren? Ab 17.30 Uhr dürfen wir auch als Ausländer auf das Gelände, aber manchmal geht es sogar auch vorher. Und, so dachten wir, ist da bestimmt gerade nix los. Pustekuchen! Wahrscheinlich war heute am Sonntagnachmittag ganz Siem Reap bei Angkor Wat. Es war jedenfalls soviel los, dass wir schnell wieder umgekehrt sind. Denn so konnten wir mit Madita auf den Straßen auf keinen Fall fahren. Sie kann noch nicht wirklich die ganze Zeit geradeaus fahren und wenn dann ständig neben einem Autos und Mopeds fahren, ist die Gefahr einfach zu groß gewesen, dass es einen Unfall gibt. Trotzdem war es schön, mal wenigstens kurz was anderes gesehen zu haben.

23
Apr.
2020
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Spätestens früh genug

Meine Oma hat immer gesagt „Gott kommt spätestens früh genug!“ Und mal wieder hat sich diese Weisheit bestätigt. Schon länger haben wir überlegt, wer Pete als rechte Hand in dem neuen Metallprojekt M4T unterstützen könnte. Viele Male sind wir immer wieder auf Lim, unserem ehemaligen Mitarbeiter, gekommen. Allerdings war Lim zu dem Zeitpunkt anderweitig beschäftigt und es sah nicht danach aus, dass er kommen könnte/würde. Dann gab es Gerücht, dass sein Arbeitgeber wieder nach Korea zurückgeht. So ergab sich doch die Möglichkeit, dass er evtl. kommt. Er kündigte, aber unter anderem weil wir noch nicht startklar waren, fing er einen neuen, gut bezahlten Job in einem Hotel an. Damit waren alle unsere Hoffnungen erstmal dahin.

Aufgrund der Coronakrise hat er aber er seinen neuen Job wieder verloren, und so öffnete sich die Tür für sein Kommen erneut. Pete sprach mit ihm und erklärte ihm erneut seine zukünftigen Arbeiten. Allerdings waren wir uns wegen Corona nicht ganz sicher, wann wir mit dem Projekt wirklich starten und ihn beschäftigen konnten. Trotzdem war er war ernsthaft interessiert. Doch dann erhielt er einen Anruf, dass er doch wieder in seinen alten Job zurück konnte. Was nun?

Pete machte ihm ziemlich deutlich, dass wir nicht ärgerlich auf ihn seien, wenn er nicht käme. Er sollte die ganze Situation mit seiner Frau besprechen, mit Gott reden und dann einfach entscheiden. Und nun?

Am 21.4. ist Lim in Siem Reap angekommen. Er hat sich dafür entschieden zusammen mit Pete arbeiten zu wollen. Seine Frau war eigentlich nicht dafür, weil es vielleicht zum einen weniger Einkommen bedeutet, und zum anderen auch ein viel herausfordernder Job ist.

Aber er sagte dann: Dort in Sihanoukville bin ich nur eine Nummer, die jederzeit ersetzt werden kann. Pete hat mich immer wie einen Bruder behandelt.

Wir erklären Lim wie man Zug um Zug spielt

Außerdem hatte er das Gefühl, dass er in den letzten zwei Jahren ein wenig seinen Glauben verloren hat. Es ist schwer als Christ ganz alleine ohne geistlichen Input und die Gemeinschaft mit anderen Christen durchzuhalten. Deshalb will er lieber hier in Siem Reap arbeiten, auch wenn wohl erstmal manches für ihn herausfordernder wird.